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1907 gründeten 16 Brauereien die "Dortmunder Eiswerke", um Gastwirte und Endkunden mit Stangeneis für die Bierkühlung zu versorgen.

1922 gründeten die "Dortmunder Eiswerke" die "TREMONIS Nähr- und Futtermittelwerke" – zur Verwertung der Bierhefe aus den angeschlossenen Brauereien.

1961 wandelte man das Unternehmen in "TREMONIS GmbH Brauerei-Nebenerzeugnisse" um. Der Auftrag: die zentrale Verwertung und Vermarktung von Biertrebern und -hefe.

1965 liefen die neuen Anlagen zur Aufbereitung und Trocknung von Bierhefe sowie das Mischwerk zur Herstellung von Futtermitteln auf Bierhefe-Basis an.

1981 kam die Anlage zur Alkoholrückgewinnung hinzu.

1984 nahm TREMONIS die neue Pilotanlage zur Aufbereitung und Entbitterung von Bierhefe in Betrieb: in einem natürlichen Verfahren, ohne chemische Hilfsstoffe und mit minimierter Abwasserbelastung.

1985 war ein Schlüsseljahr, denn das Forschungsprojekt zur Regenerierung von Kieselgurschlämmen fand einen höchst erfolgreichen Abschluss – mit der Errichtung einer entsprechenden Pilotanlage.

1988 nahm TREMONIS die Anlage zur thermischen Regenerierung von Kieselgurschlämmen in Betrieb.

1999 wurde die Treber-Verwertung abgespalten und der neu gegründeten BNF überantwortet.

2000 fusionierten die Firmen BNF und Hessen-Treber zur DTU (Deutsche Treber Union) und beauftragten die TREMONIS GmbH Brauerei Nebenerzeugnisse mit den Vertrieb.

2005 Verschmelzung der DTU Deutsche Treber Union mit der TREMONIS GmbH Brauerei Nebenerzeugnisse.

2013 erfolgte als ein weiterer wichtiger Schritt zu mehr Umweltschutz die Installation einer thermischen Nachverbrennungsanlage zur Abgasreinigung.

2016 wurde TREMONIS entsprechend den "Ohne Gentechnik" Produktions- und Prüfstandards für Herstellung und Handel mit Misch- und Einzelfuttermitteln für Rinder, Schweine, Schafe und Geflügel vom TÜV Nord VLOG-zertifiziert.

Auslieferung der Dortmunder Eiswerke anno 1926/1930
Auslieferung
TREMONIS Siloschlauch für Treber